Nicht gewerblich - unabhängig - überparteilich.
Ethisches Verhalten
und ethische Ökonomie oder Ethik und Geldgier
Die GIER (wie im 2-Teiler des 1.) gibt es auch hier.
www.ethische-Ökonomie.de drücken Sie bitte bei Interesse

Hierzu kurz: Die heutige Spezialisierung, der gesetzlich sogar vorgeschriebene Zwang zu Gewinnen (sonst Insolvenz), der Drang aller Bürger möglichst preiswert einzukaufen, die Globalisierung ohne Rücksicht auf soziale Aspekte (in China z. B. auch preiswerte Ware durch Zwangsarbeit), Politiker in Aufsichtsräten der Staatsbanken, Gewerkschaftler in Aufsichtsräten der Großunternehmen, Ausbeutung der Umwelt für Wirtschaftswachstum etc. - Zuletzt blickt(e) keiner mehr durch und jeder sucht(e) die Finanzkrisenschuld bei anderen.
Die einen forderten dann eine Zwangsanleihe bei Reichen zur Unterstützung maroder Firmen, bei denen sie, oder ihre Mitstreiter, vielleicht selbst als Mitschuldige in den Aufsichtsräten sitzen oder saßen. Die anderen fordern gleich den Zwang von rechts oder links, wie er schon einmal im 3. Reich oder im "Neuen Deutschland" des Ostens ins Verderben führte. Den Zwang, der im 3. Reich über 56 Millionen Tote forderte und bei Mao in China rund 40 Millionen (lt. ETD), um den "großen Sprung" in eine "schöne, neue Welt" zu machen.
Der Inhalt: Ethik oder Moral, Ethik und Politik, Ethik und Geldgier oder Ethische Ökonomie, Ethik und Machtgier.
Es gibt nur einen Ausweg, es gemeinsam zu schaffen: Zusammenarbeit in nachhaltiger und ethischer Ökonomie oder auch allgemein in ethischem Verhalten.
Die ethische Ökonomie - und ethisches Verhalten - sind Grundlagen einer lebenswerten Zukunft mit nachhaltiger Ökonomie.
Informationen im Zusammenhang bringen:
www.finanzkrisendaten.de , darin auch das Finanzkrisen-Lexikon + www.nachhaltige-ökonomie.de und vieles mehr.