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  Nachhaltige-Ökonomie

oder nachhaltige Volkswirtschaft.de 

 sollte global ökologisch und sozial sein. Sie sollte sich aus der Nachhaltigkeitskrise und weiteren Ursachen, mit der ersten Wirkung Finanz- und Wirtschaftskrise, entwickeln. 

Im Inhalt wird versucht, dazu notwendige Handlungen zu erarbeiten und aufzuzeigen.

Inhalt siehe Gesamtinhalt

 

Bei INFO-Interesse drücken Sie bitte www.nachhaltige-ökonomie.de.

 

Siehe auch www.ethische-ökonomie und www.finanzkrisendaten.de - dort auch das  Finanzkrisen-Lexikon und www.ökologisches-handeln.de mit www.zukunftsforschungen.de  

 

Vom Traum USA zum Alptraum Finanz- und Wirtschaftskrise - und vom Traum dauernden Wachstums zum Innehalten, um zukünftig gemeinsam nachhaltig zu handeln.  Www.ökologisches-handeln.de erarbeitete die Notwendigkeit nachhaltiger Ökologie und www.soziales-deutschland.eu mit Grundlagen zur Frage "sozial + gerecht", gleichzeitig als www.deutschland-übersicht.de .

Diese Domain: www.nachhaltige-Ökonomie.de will versuchen eine Einheit von Ökologie, Ökonomie und Sozialem zu erarbeiten, um eine die Zukunft ermöglichende Nachhaltigkeit zu verwirklichen. "Wir können es schaffen, wenn wir wollen. Wir können es uns nicht erlauben, es nicht zu schaffen" (Bundespräsident Köhler 2005). Zum besseren Verständnis siehe auch: www.finanzkrisendaten.de und www.ethische-ökonomie.de

Weitere Domains sollen dazu Notwendigkeiten aufzeigen, wie das "zurück zur Natur" mit dem Beispiel: www.naturheilkunde-heilt.de oder das Beispiel www.wohneigentumssuche.de mit Grundlagen zu nachhaltiger Gebäude- und Wohnungsfinanzierung mit Energieeinsparung - oder für den Bestandsbau www.haussanierungspraxis.de .  

 

Einführung

Die Finanzkrise ermöglichte vielen verantwortungsvollen früher und heute Verantwortlichen ihr Wissen und Unbehagen über unsere bisherige Lebenweise auszudrücken. Einige Aussagen sollen in die Notwendigkeit einer nachhaltigen Volkswirtschaft einführen:

Václav Havel, der frühere tschechische Staatspräsident, sah in der Finanzkrise vom Okober 2008 eine Mahnung, im Streben nach Wohlstand die fundamentalen menschlichen Werte nicht aufzugeben. Ungezügelter Materialismus sei nicht der Kern von Freiheit und Demokratie. Die Gesellschaft müsse wieder zu grundlegenden Werten zurückkehren (ap in ETD Nr. 41/08). Und EU-Präsident Pöttering (CDU) mahnte: "Wir müssen den Gürtel enger schnallen" (11./12. 10. 08 in HA). - (A. d. Einführung zu Zukunft-Deutschland).

Dr. Norbert Blüm zog (z. B. in HA Weihnachten 08) den Vergleich zwischen dem homo oeconomicus, der im Dauerstress seiner permanenten Kosten-Nutzen-Analyse als trauriger Egoist lebt, und dem "ehrbaren Kaufmann", der alles in eine moralische Ordnung einfügt, sich in einer Gemeinschaft bewährt, in der niemand über den Tisch gezogen wird.

Blüm schrieb: "Der Weg zur Rettung führt zurück in die Stärkung der Realwirtschaft." Und er zitiert Adam Smith mit: "Die Quelle des Wohlstandes ist die Arbeit." - Geld arbeitet stattdessen nicht. Soweit Blüm unter der Überschrift: "Das Spiel ist aus, das Kasino wird geschlossen."

Er - und viele andere - entdeckten dabei meistens bei den Banken die Übeltäter. Die spätere Einteilung der Wirtschaftsbereiche zur Bruttowertschöpfung in nachhaltige und nicht nachhaltige - unter Berücksichtigung nachhaltiger Problemlösungen - zeigt aber, dass einseitige Schuldzuweisungen zu einfach sind, um die Probleme langfristigt zu lösen.

Der Multimillionär und SAP-Mitbegründer Hasso Plattner weitete den Kreis der Übeltäter im SPIEGEL-GESPRÄCH (1/2009) erheblich aus - bis auf jeden von uns: "Die Welt hat viel zu viel auf Pump gelebt - und tut es noch. Wenn man sich anschaut, wie wir Menschen unsere Umwelt ausbeuten, dann kann man nur zu dem Schluss kommen: Wir alle leben weit über unsere Verhältnisse - und merken es nicht mal. Wenn uns da mal die Rechnung präsentiert wird..."

Und der US-Präsident Barack Obama sagte bereits am Beginn seiner Antrittsrede am 20. 1. 09 vor dem Capitol unter anderem: "...Unsere Wirtschaft ist sehr geschwächt, als Konsequenz der Gier und Verantwortungslosigkeit einiger weniger - aber auch wegen unseres kollektiven Versagens, harte Entscheidungen zu treffen und das Land auf ein neues Zeitalter vorzubereiten. ...Heute sage ich euch, die Herausforderungen, vor denen wir stehen... sind ernsthaft, und sie sind zahlreich. Sie werden nicht leicht oder kurzfristig zu meistern sein...." Und fast am Schluss seiner Rede: "...Die Herausforderungen, vor denen wir stehen, mögen neu sein. Die Instrumente, mit denen wir sie meistern wollen, mögen neu sein. Aber die Werte, von denen unser Erfolg abhängt - harte Arbeit und Ehrlichkeit, Mut und Fairplay, Toleranz und Neugier, Loyalität und Patriotismus - diese Dinge sind alt..."

Bundespräsident Köhler wollte (in Bild 22. 1. 09) praktische Wege aufzeigen und Mut machen: "...Armut und Klimawandel bedrohen nicht nur Länder, die weit weg liegen. Sie bedrohen auch uns. Also sollten wir den Kampf gegen Armut und Klimawandel als Aufgabe begreifen, , die wir nur gemeinsam bewältigen können. Heute schon ist Deutschland in der Umwelttechnologie führend. Wenn wir diesen Vorsprung ausbauen, dann sichern wir uns die Arbeitsplätze der Zukunft..."

Das folgende Zitat aus einer Ansprache des Bundespräsidenten Köhler im Jahre 2005 soll die vorhergehenden Zitate abschließen: „Wir können es schaffen, wenn wir wollen. Wir können es uns nicht erlauben, es nicht zu wollen.“ 

Die vielen Informationen im Zusammenhang der Portale nachhaltiges-Handeln und Zukunft-Deutschland sollen - zusammen mit den Informationen dieses Portals - zur notwendigen "nachhaltigen Volkswirtschaft" führen. Eine Realwirtschaft ist auf Dauer auch eine Nachhaltigkeitswirtschaft, wenn sie nicht in den globalen Untergang führen will. Sie muss heute berücksichtigen: Die Grenzen des Wachstums sind erreicht. Die Finanzkrise mit der nachfolgenden Wirtschaftskrise ist auch eine Nachhaltigkeitskrise, die die Marktwirtschaft nur sichtbar machte.

 

Ihr

Hans-J. Kiene 

 

 

Orientierung zu moralischem Handeln durch Informationen im Zusammenhang.